Gemeinsam Literatur schaffen

Es ist nicht leicht das Feld der Sprache allein aufzurollen. (Es ist sogar unmöglich, sage ich.)

In einer Gemeinschaft hat man viel größere Möglichkeiten, die eigenen Ziele zu erreichen. Man lernt manche Techniken und Kniffe, bleibt informiert und kann ein dickes Fell bekommen, wenn es um Kritik geht bzw. erfreut man sich womöglich auch an konstruktiver Kritik.

Das tolle am Schreiben ist, dass man über das Blatt hinauswachsen kann und sich in den verwandten Sparten wie dem Schauspiel oder der Hörbucherstellung auszuprobieren. Vielleicht fällt auch mal der ein oder andere „ungewöhnliche“ Veranstaltungsort an …

Geschriebenes Wort, gesprochenes Wort ... egal, wir probieren alles aus.

Geschriebenes Wort, gesprochenes Wort … egal, wir probieren alles aus.

Literatur ist omnipräsent, auch unterirdisch.

Literatur ist omnipräsent, auch unterirdisch.

Bevor das Wort, ob geschrieben oder gesprochen, den einzelnen Geist erreicht, sollte es innerhalb einer Gruppe Gleichgesinnter kreisen. Weniger Wettbewerb und mehr Teamgeist – dieses Credo kann viele Wege passierbar machen. Im Nachfolgenden möchte ich drei solcher Gruppierungen vorstellen, von denen ich sehr viel lernen konnte – und immer noch kann; quasi meine Wegbegleiter:

 

 

Der Geraer Literaturclub

Das Freie Jenaer Autorenkollektiv Lichtkegel

Der Freie Deutsche Autorenverband – Landesverband Thüringen